Frühjahrssitzung des IGhB Exekutivkomitees in Luxemburg

Exekutivkomitee IGHB

Foto: Das IGhB Exekutivkomitee in Luxemburg.

Vom 26. bis 28. April 2019 richteten die KollegInnen des luxemburgischen Berufsverbandes ALPC (Association Luxembourgeoise des Pédagogues Curatifs) die Frühlingssitzung des Exekutivkomitees der IGhB aus.

Gäste dieser Sitzung waren Herr Dr. Georg Weiß, Leiter des Instituts für Heilpädagogik in Salzburg (http://www.salzburg.gv.at) als Vertreter der Österreichischen Heilpädagogischen Gesellschaft sowie Prof. Dr. Erik Weber, Fachbereich Heilpädagogik der Ev. Hochschule Darmstadt (www.eh-darmstadt.de/hochschule/), gemeinsam mit Ole Landsberg und Benedikt Müller, studentische Hilfekräfte der Ev. Hochschule Darmstadt, verantwortlich für die Präsentation der Ergebnisse der Pilotstudie Luxemburg im Rahmen des Forschungsprojektes der IGhB: Heilpädagogik im internationalen Vergleich. Wesentlichen Raum dieser Sitzungseinheit nahm am Freitag die IGhB interne Auswertung der luxemburgischen Pilotstudie mit den Auswirkungen für den luxemburgischen Verband und die Empfehlungen der Forschungsgruppe für das weitere Vorgehen der IGhB bezogen auf ein Gesamtprojekt zum tatsächlichen europäischen/internationalen Vergleich ein.

Am Samstagmorgen waren die am Projekt beteiligten luxemburgischen Kolleginnen und Kollegen und die Stakeholder, die für Interviews zur Verfügung standen, zur Präsentation der Ergebnisse zu Gast. Diskutiert wurden die Erwartungen an und die Ergebnisse der Pilotstudie und daraus abzuleitende Ideen und Anregungen.

Nach der öffentlichen Präsentation prägten dann Diskussionen um die Weiterführung des Projektes abhängig von personellen und finanziellen Ressourcen und die Frage der Weiterentwicklung der nationalen Berufsverbände hin zu Fachverbänden. Einigkeit herrschte im Gremium darüber, dass diese Fragestellungen einen Prozess auslösen, den wir aktiv gestalten wollen und müssen und der die IGhB kurz- und mittelfristig begleiten wird, auch, weil er möglicherweise die Gründungsperspektive der IGhB weitet, ergänzt, verändert.

Ein herzliches Dankeschön für die umsichtige und aufmerksame Gastfreundschaft an unsere luxemburgischen KollegInnen! Die nächste Sitzung der IGhB im Oktober dieses Jahres findet in Bratislava statt.

V.l.n.r.: Pavol Janosko (SK), Dagmar Gumbert (D), Paula Innerhofer (CH), Cornelia Künzel (D), Eszter Bodos (H), Marie-Paule Max (L), Vera Knüppel (D), Karin Feit (L) vorne, Joanne Boeschoten (NL) hinten, neue Präsidentin, Kai Timpe (D), Thomas Kemmler (CHN)

Die diesjährige Herbstsitzung des Exekutivkomitees der IGhB fand im Anschluss an die Bundesfachtagung des BHP e. V. in Berlin in den Räumen der Bundesgeschäftsstelle des deutschen Berufsverbandes als eintägige Veranstaltung am Montag, den 26. November 2018 statt.

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Die Zeitschrift Behinderung und internationale Entwicklung ist eine Pubilikation des Instituts für inklusive Entwicklung. Das Institut wird getragen von Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V.

Die Ausgabe 1/2018 „Behinderung und Forschung“ steht kostenlos zur auf der Website zur Verfügung.

29. JAHRGANG / AUSGABE 1/2018 / 29nd YEAR / ISSUE 1/2018
Behinderung und internationale Entwicklung
Disability and International Development
Behinderung und Forschung
Disability and Research

Das Programm der 51. Bundesfachtagung des BHP ist auf der Website heilpaedagogikwirkt.de verfügbar. Wie in den vergangenen Jahren bietet auch die Bundesfachtagung 2017 unter der Mitwirkung von zahlreichen Referentinnen und Referenten ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Ab sofort können Interessierte sich für die dreitägige Veranstaltung mit dem Motto „Couragiert und professionell für Teilhabe und Entwicklung. HEILPÄDAGOGIK als politischer Auftrag“ in der Berliner Urania anmelden.

Ausführliche Informationen sowie einen Programmflyer finden Sie unter heilpaedagogikwirkt.de. 

The European Agency for Special Needs and Inclusive Education is an independent organisation that acts as a platform for collaboration for its member countries, working towards ensuring more inclusive education systems.

The Agency’s main aim is to help member countries improve their inclusive policy and practice in the field of education. The work focuses on meaningfully improving all learners’ achievement at all levels of inclusive lifelong learning. This enhances learners’ life chances and opportunities for actively participating in society.

The Agency provides member countries and stakeholders at the European level with evidence-based information and guidance on implementing inclusive education systems. The Agency aims to ensure equity, equal opportunities and rights for all learners, in particular those who are vulnerable to marginalisation and exclusion, such as students with disabilities and/or special educational needs.

For more information: https://www.european-agency.org/about-us